Viele Stunden, Tage und letztlich Jahre verbrachte der ehemalige Rinzenberger Förster Reinhard Schäfer an seinem Schreibtisch, bis schließlich die letzte Zeile an seinem Buch geschrieben war: "Förster wollte ich auch mal werden - Die Geschichte des Forstdienstes im Wandel der Zeit". Nach der Lektüre kann man uneingeschränkt sagen, dass der Aufwand sich gelohnt hat. Thomas Brodbeck
Viele Stunden, letztlich Jahre verbrachte der ehemalige Rinzenberger Förster Reinhard Schäfer an seinem Schreibtisch, bis schließlich die letzte Zeile an seinem Buch geschrieben war. Der Aufwand sich gelohnt hat.
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„Förster wollte ich auch mal werden“, lautet der Titel eines von Reinhard Schäfer verfassten Buches. Es ist eine Hommage an den Beruf des Försters. Auf mehr als 400 Seiten blickt der 72-Jährige auf den Försterberuf und seine 45 Dienstjahre zurück, und gibt einen Ausblick auf das, was noch kommen wird – ganz so, wie es der Untertitel verspricht: „Die Geschichte des Forstdienstes im Wandel der Zeit“.