Polizeipräsidentin Anja Rakowski hat den neuen Leiter der Kriminalinspektion Idar-Oberstein, den Ersten Kriminalhauptkommissar (EKHK) Timo Jung, im Rahmen einer Feierstunde in der Göttenbach-Aula in sein Amt eingeführt und den bisherigen Dienststellenleiter EKHK Dirk König in den Ruhestand verabschiedet.
König trat im August 1982 in den Dienst der Polizei Rheinland-Pfalz ein. Nach der Ausbildung und vier Jahren in verschiedenen Einsatzhundertschaften in Mainz und Enkenbach-Alsenborn wechselte er 1986 zum damaligen Polizeimusikkorps. Nach dem Aufstieg in den gehobenen Dienst und dem damit verbundenen Studium erfolgte sein Wechsel zur Kriminalpolizei. 1997 wechselte König nach Verwendungen in Mainz und Koblenz ins Polizeipräsidium Trier. Schnell stieg er hier zum stellvertretenden Kommissariatsleiter und schließlich zum Kommissariatsleiter auf. Von Juli 2017 bis Juli 2018 übernahm Dirk König die zusätzliche Aufgabe der stellvertretenden Leitung der Kriminalinspektion (KI) Idar-Oberstein, bevor er seit August 2018 die Dienststellenleitung an der oberen Nahe übernahm.
EKHK Timo Jung begann im November 2000 bei der Landespolizeischule in Enkenbach-Alsenborn seinen Dienst bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Nach dem Studium wechselte er zum Landeskriminalamt nach Mainz und war dort im Bereich der Fahndung eingesetzt. Im Jahr 2007 wechselte er zum Mobilen Einsatzkommando (MEK) und war bis 2012 Angehöriger dieser Spezialeinheit. Vor dem Wechsel ins Polizeipräsidium Trier im Jahr 2016 war er erneut im Landeskriminalamt tätig. Nach einer Verwendung in der Kriminalinspektion Trier wechselte Jung 2017 zur KI Idar-Oberstein. 2019 übernahm er dort als Leiter des Fachkommissariats 2 (Sexualdelikte/Gewalt gegen Frauen und Kinder) erste Führungsverantwortung und in der Folge zusätzlich die Aufgabe der stellvertretenden Dienststellenleitung.
Die Behördenleiterin verabschiedete Dirk König mit den besten Wünschen in den neuen Lebensabschnitt und wünschte dem neuen Dienststellenleiter „viel Erfolg, Freude und stets eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen“. red

