Eine schlafende Frau liegt mit einem Wecker im Bett. Im Raum steht der Vorwurf, dass Mitarbeiterinnen der KJPP am Klinikum Idar-Oberstein bei Nachtdiensten regelmäßig geschlafen hätten. Aus Sicht des Rechtsanwaltes der betroffenen Frauen ein unhaltbarer Vorwurf. Elisa Schu. picture alliance/dpa
Dienst in der Kinderpsychiatrie am Klinikum Idar-Oberstein – und im Nachtdienst geschlafen: So lautet der Vorwurf gegenüber Mitarbeiterinnen, die das nicht auf sich sitzen lassen. Es fehlen Beweise für ein Fehlverhalten, sagt ihr Rechtsanwalt.
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Im Nachtdienst mit einem Kissen anrücken, ein mehrstündiges Nickerchen machen oder gar ganze Nächte durchschlafen, während womöglich aggressive, depressive oder gar suizidgefährdete Jugendliche beaufsichtigt werden sollten? Undenkbar und verantwortungslos.