Blick in den noch leeren Sitzungssaal, in den der Angeklagte von Justizbeamten der JVA Rohrbach mit dreistündiger Verspätung gebracht wurde. Die neue Visualtechnik funktionierte und lieferte via Großbildschirm einen Eindruck vom Tatgeschehen. Günter Schönweiler
Manchmal ist der Wurm drin: Der zweite Verhandlungstag gegen einen 22-Jährigen, der wegen Raubes angeklagt ist, begann mit fast dreistündiger Verspätung, weil der Gefangenentransport aus der JVA falsch terminiert war.
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Ob ein Fluch über der Hauptverhandlung gegen einen 22-Jährigen liegt, der am Amtsgericht unter anderem wegen Raubes angeklagt ist? Er sieht sich unschuldig, hatte bereits bei der Prozesseröffnung Ende Januar für Furore gesorgt, als er seine Pflichtverteidigerin ablehnte.