Schon der Weg zu den Strommasten auf dem Rilchenberg war teilweise eine Herausforderung für die Arbeiter. Thomas Brodbeck
Im steilen Gelände zwischen Kammerwoog und Artillerieschule werden in den kommenden Tagen neun Strommasten inklusive der alten Stromkabel zurückgebaut. Die schwer zugänglichen Masten werden dann mit einem Hubschrauber ausgeflogen.
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Wer in den vergangenen Tagen in der Kama oder Richtung Artillerieschule unterwegs war, wunderte sich vielleicht über die dort geparkten schweren Maschinen. Kurzfristig war gar die Zufahrt zur Kama nicht passierbar. Im Auftrag von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber der OIE, werden neun Strommasten inklusive der Kabel einer nicht mehr in Betrieb befindlichen Trasse demontiert.