Katastrophenschutz verbessern
Sirenenwarnnetz wird im Kreis Birkenfeld ausgebaut
So sehen die neuen mobilen Sirenen aus, die seit 2024 immer dort im Einsatz sind, wo derzeit nicht auf stationäre Anlagen zurück
So sehen die neuen mobilen Sirenen aus, die seit 2024 immer dort im Einsatz sind, wo derzeit nicht auf stationäre Anlagen zurückgegriffen werden kann.
Jason Luca Theis/Kreisverwaltung Birkenfeld

Der Kreis Birkenfeld bekommt in den Verbandsgemeinden und der Stadt Idar-Oberstein zahlreiche neue Sirenen. Pro Stück kostet dies bis zu 37.000 Euro. Das Geld kommt komplett aus den Fördermitteln Sondervermögen.

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In der jüngsten Sitzung des Kreisausschusses (KA) wurde neben der Realisierung eines Katastrophenschutzzentrums in der Heinrich-Hertz-Kaserne auch der weitere Ausbau des flächendeckenden Sirenenwarnnetzes im Nationalparklandkreis beschlossen: Danach sollen 17 Sirenen in der VG Baumholder, 44 in der VG Birkenfeld, 59 in der VG Herrstein-Rhaunen und 28 in Idar-Oberstein errichtet werden.

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