Regisseurin Claudia Stump und Autor Jörg Staiber sprachen in der Pause der letzten Vorstellung mit der Nahe-Zeitung. Jörg Staiber spielte im Stück außerdem den Maler Hugo Zang. Ingrid Raagaard
Mit erheblichem Aufwand war die Aufführung von „Rettet die Felsenkirche 1926“ verbunden. Doch immerhin 500 Interessierte nahmen den schweren Weg zum Kulturdenkmal auf sich, um das Stück der Theatergruppe Heimspiel zu sehen.
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Nach sechs Vorstellungen fiel am Sonntagabend der letzte imaginäre Vorhang für das Theaterstück „Rettet die Felsenkirche 1926“. Rund 500 Zuschauer hatten insgesamt an den letzten beiden Wochenenden den steilen Weg zur Felsenkirche genommen, um dort die neugegründete Theatergruppe „Heimspiel“ zu erleben.