Die Jury bei der Arbeit (von links): Gesa Hufmann, Dr. Heide Rezepa-Zabel, Scott Wempe, Frank Frühauf und Michael Seuber Knaudt Kurt. Kurt Knaudt
Weniger Einsendungen, und dennoch tagte die Schmuckpreis-Jury lange. Das lag an der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten.
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Die Quantität lässt etwas zu wünschen übrig, aber die Qualität ist top: So lässt sich das Ergebnis beim 37. Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung und beim 56. Hauptwettbewerb zusammenfassen. Angesichts der überschaubaren Zahl der Einsendungen – 17 beim kleinen und 35 beim großen Wettbewerb – hätte man erwarten können, dass die Jury bei ihrer Tagung am Donnerstagmorgen die Preise und Belobigungen zügig vergeben würde.