Volksfest Organisatoren mit Andrang zufrieden - Jazzfrühschoppen fällt wohl künftig weg
Prämienmarkt punktet mit Neuerungen: Organisatoren ziehen positive Bilanz

Birkenfeld. Wie mag es sich anfühlen, wenn man in 60 Metern Höhe im Nachthimmel schwebt und zusieht, wie ein Haufen Sterne mit hoher Geschwindigkeit auf einen zurast? Manche würden sagen, das ist der ultimative Rauschzustand. Man kann aber auch am Rand des Talweiherplatzes stehen, nach oben schauen und sehen, dass das alles wahr ist: links die Menschen, die sich auf einem riesigen Kettenflieger in ihren Sitzen um einen Turm drehen, rechts das Feuerwerk, mit dem viele bunte Sterne in den Himmel geschossen werden. Und unten die Menschen, die ihre Handys zücken und zwei Attraktionen filmen, die zusammen noch nie auf dem Prämienmarkt zu sehen waren: Das Feuerwerk war nach Jahren am Samstag wieder ein Höhepunkt auf Birkenfelds größtem Fest; der 60 Meter hohe Kettenflieger stand zum ersten Mal dort.

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Wer sich im Wettbewerb ums Publikum behaupten will, muss sich Neues einfallen lassen. Das weiß die Stadt als Veranstalter, das weiß auch Jürgen Schug, der als Marktmeister die Organisation in der Hand hat. Das Feuerwerk wurde nach Jahren wieder eingeführt, der Kettenflieger ist neu, die beiden Toilettenbusse standen ebenfalls zum ersten Mal dort.

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