Hochwasser Arbeiten zur Beseitigung der Schäden an der IGS Herrstein werden mitHochdruck fortgesetzt
Oberstufenschüler kehren aus Rhaunen an die IGS Herrstein zurück
Das Hochwasser vom 27. Mai hat an der IGS Herrstein, die saniert und erweitert wird, große Schäden angerichtet. Zum Schuljahresstart soll dort aber wieder planmäßiger Unterricht möglich sein. Foto: Reiner Drumm
Reiner Drumm

Herrstein. „Da alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, wie Landrat Matthias Schneider betont, schreitet die Sanierung des IGS-Standorts Herrstein nach der Flutkatastrophe vor sieben Wochen zügig voran. Auch die zweite Hälfte der sechswöchigen Sommerferien werden Verwaltungen, ausführende Firmen und Schulleitung intensiv nutzen, damit die „Interimsschule“ in Herrstein – so der Fachjargon – mit Beginn des neuen Schuljahrs Anfang August planmäßig starten kann.

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Rückblende: Das verheerende Hochwasser am 27. Mai zog sowohl den Bestandsbau der Integrierten Gesamtschule in Herrstein als auch die von ihr für den Sportunterricht genutzte Halle des Leistungszentrums Turnen in Niederwörresbach massiv in Mitleidenschaft.

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