Wohl jeder Teilnehmer der Dunkelführung war erstaunt, wie bis zu 300 Bergleute bei dieser funzeligen Beleuchtung mehr als zwölf Stunden im Kupferbergwerk Fischbach arbeiten konnten. Thomas Brodbeck
Tief unter der Erde wird es stockdunkel: Wer traut sich, nur mit einer Öl-Lampe in die finsteren Stollen hinabzusteigen? Die Grubenführung gibt Einblicke in eine Vergangenheit, in der Bergleute um jeden Funken Licht kämpften.
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„Mehr Licht!“ – diese kolportierten letzten Worte des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe wurden wahrscheinlich sehr oft auch in der Kupfermine Fischbach gerufen, als vor Jahrhunderten die Bergleute unter Tage mit ihren einfachen Lampen arbeiteten.