Deuselbach
Neue Gipfelattraktion ist bald vollendet

Mit dem Klangkörper am Erbeskopf soll ein Kristallisationspunkt für Touristen und Einheimische geschaffen werden.

Klaus Kimmling

Deuselbach - Auf der Erbeskopf-Kuppe sieht es aus wie in einer Kraterlandschaft: Die Erde ist aufgeschüttet, überall liegen Steine und Holzplatten. Eine Planierraupe walzt den Boden auf dem Plateau platt, im Hintergrund ist eine Sägemaschine zu hören. In Richtung Hunsrückhaus verkleiden Arbeiter ein großes Metallgerüst mit Holz. Trotz Baustelle ist bereits zu erahnen, wie die 16,5 Meter hohe Windklang-Skulptur - die trotz des Namens keine Töne erzeugen wird - demnächst auf dem Erbeskopf thronen wird.

Lesezeit 2 Minuten
Deuselbach – Auf der Erbeskopf-Kuppe sieht es aus wie in einer Kraterlandschaft: Die Erde ist aufgeschüttet, überall liegen Steine und Holzplatten. Eine Planierraupe walzt den Boden auf dem Plateau platt, im Hintergrund ist eine Sägemaschine zu hören.

Ressort und Schlagwörter

Nahe-Zeitung

Top-News aus der Region