Die rot-weißen Schilder liegen bereits im Keller des Nationalpark-Amtes. Sie sollen über den Herbst und Winter angebracht werden, sodass die Radwege und -querungen im Schutzgebiet im Frühjahr von Besuchern nutzbar sind.
Stefan Conradt
Kreis Birkenfeld. Da steckt viel Arbeit drin: Am kommenden Montag wird der Entwurf des Wegeplans fürs Schutzgebiet in der Kommunalen Nationalparkversammlung (17 Uhr, Hunsrückhaus am Erbeskopf) vorgestellt und vor der geplanten Verabschiedung im Herbst final beraten und diskutiert. In einer langen Beteiligungsphase wurden Gemeinden, Bürger und weitere Interessengruppen abgefragt. „Alle Anregungen und Wünsche sind in diesen Entwurf eingeflossen“, sagt Nationalparkamts-Leiter Harald Egidi und wundert sich über die Kritik aus der Verbandsgemeinde Birkenfeld. Einige Gemeinden fühlten sich nicht ausreichend informiert, Schwollen etwa monierte, dass die gewünschte Wegeverbindung nach Allenbach im Plan fehle (die NZ berichtete).
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NLP-Amtsleiter Harald Egidi kann das nicht nachvollziehen und verweist im Gespräch mit der NZ auf eine Vielzahl von Terminen und E-Mail-Verkehr. Der Wegeplanung basiere auf klaren Grundsätzen, die bei der Bürgerbeteiligung bei der Gründung des Nationalparks so entwickelt wurden: „Alle Wege bleiben grundsätzlich begehbar, werden nur in absoluten Ausnahmefällen dichtgemacht – etwa in den Ruhezonen.