Ein etwa 20 Meter breites Loch klafft nun in der Staumauer. Wo jetzt das Gras wächst, staute sich früher das Wasser. Sogar die Rettungsringe sind jetzt nutzlos. Franz Cronenbrock
Der Nahestausee bei Hoppstädten-Weiersbach war einmal. Weil er als Trinkwasserreservoir für die US-Streitkräfte nicht mehr benötigt wurde, wurden kürzlich große Teile der Anlage zurückgebaut. Die Nahe darf nun wieder frei fließen.
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Lange Jahre diente er als Reservoir und als Anlage zur Trinkwasseraufbereitung für die amerikanischen Streitkräfte in Baumholder. Jetzt gibt es den Stausee bei Hoppstädten-Weiersbach nicht mehr, vor Kurzem wurde die Staumauer größtenteils abgerissen, und Teile der Anlage wurden zurückgebaut.