Bataillonskommandeur Oberstleutnant Raik Pokorny (rechts) liest auf dem Kuseler Messeplatz den Eid auf die Verfassung vor, welche die Rekruten laut wiederholen. Sascha Saueressig
Knapp anderthalb Stunden waren für das feierliche Gelöbnis der freiwillig länger Dienenden und angehenden Zeitsoldaten eingeplant – und dabei war die Rückkehr des Lehrbataillons in ihre Patenstadt von vielen Emotionen geprägt.
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Pünktlich zum Ablegen des Diensteides kamen ein paar wenige Tropfen – und auf dem Messeplatz in Kusel gingen die ersten Schirme auf. Dem feierlichen Gelöbnis des Artillerielehrbataillons 345 tat dies keinen Abbruch. Eine Abordnung aus sechs Rekruten hatte an der Truppenfahne Aufstellung genommen und wiederholte die Formel des Eides, welche Bataillonskommandeur Raik Pokorny vorsprach, während die 32 verbleibenden Zeitsoldatenanwärter und ...