Erfolgreiches Duo: Die KSK-Vorstände Thomas Späth (vorn) und Torsten Rothfuchs mit Aufsichtsrat-Vertreter Peter Simon (rechts). Der Kreisbeigeordnete vertrat Landrat Schneider beim Bilanzpressegespräch. Foto: Stibitz/KSK KSK/Leonhard Stibitz
Kreis Birkenfeld. Die Kreissparkasse Birkenfeld hat auch das zweite Geschäftsjahr unter Corona-Bedingungen sehr erfolgreich bewältigt: Die Bilanzsumme stieg um rund 140 Millionen auf 1,783 Milliarden Euro, das entspricht einem Wachstum von 8,52 Prozent. Die Zahl der privaten Girokonten wächst um mehr als 500 – auch weil sich Mitbewerber aus der Fläche verabschiedet haben.
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Beim Eigenkapital wurde erstmals die 200-Millionen-Euro-Grenze geknackt. Das erfreuliche Jahresergebnis teilten die beiden Vorstände Thomas Späth und Torsten Rothfuchs im NZ-Gespräch mit, an dem in Vertretung des erkrankten Landrats und Verwaltungsratsvorsitzenden Matthias Schneider der Kreisbeigeordnete Peter Simon teilnahm.