Seunglee Yang überzeugte bei seinem Auftritt im Birkenfelder Schloss das Publikum. Ingrid Raagaard
Die Reihe „Weltklassik am Klavier“ will jungen, vielversprechenden Künstlern ein Podium bieten – und löste ihren Anspruch hier ein.
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An einem der ersten Frühlingsabende des Jahres wehte ein Hauch von Romantik durch Schloss Birkenfeld, als der nur 24-jährige Pianist Seunglee Yang aus Korea Werke von Robert Schumann, Frédéric Chopin und Franz Liszt präsentierte. Dabei wählte er fünf anspruchsvolle Werke, die alle Klavierbegeisterten des Abends aufhören ließen.