Hendrik Weinz (von links, Verwaltungsdirektor des Klinikums), Jaqueline Wachnitz de Gauna (Oberärztin), Izampella Papadopoulou (leitende Oberärztin und kommissarische Leiterin) und Dr. Tanja Bongardt (Fachärztin) von der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Barbara Zschernack und Melanie Sauer (beide Mitarbeiterinnen der Fachstelle Frauennotruf) präsentieren Poster zum Projekt. Foto: Klinikum
Passend zum nahenden 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, startet der Frauennotruf Idar-Oberstein (Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt) in Kooperation mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Klinikums Idar-Oberstein das Projekt „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“.
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Betroffene nach einem sexuellen Übergriff haben dadurch die Möglichkeit, sich umfassend, diskret und achtsam medizinisch versorgen zu lassen. Auf Wunsch der Patientin können dabei auch Spuren vertraulich gesichert werden, die im Falle einer möglichen Anzeige gerichtsmedizinisch aufbereitet und auch zur Strafverfolgung genutzt werden können.