Klimawandel ist auch im Hunsrück-Hochwald angekommen - Warum das Nationalparkamt es nicht allen recht machen kann
Klimawandel ist auch in der Region Hunsrück-Hochwald angekommen: Der Borkenkäfer gibt den Takt im Wald vor
Das Thema Wald im Wandel stand bei einer Wanderung durch den Nationalpark vom Golfplatz in Kirschweiler bis zum Forsthaus Leisel im Fokus. Harald Egidi (4. von links), der Chef des Nationalparkamts, erläuterte aktuelle Erkenntnisse. Foto: Kurt Knaudt
Kurt Knaudt

Der Borkenkäfer und der Klimawandel sorgen sozusagen Hand in Hand auch im Nationalpark Hunsrück-Hochwald für eine in dieser Dynamik nie erwartete Entwicklung: Darauf wies Harald Egidi, der Chef des Nationalparkamts, assistiert von Martin Mörsdorf und Anja Eckhardt, bei einer Wanderung durch den Nationalpark vom Golfplatz in Kirschweiler bis zum Forsthaus Leisel hin. Dabei stand das Thema Wald im Wandel im Mittelpunkt.

Lesezeit 4 Minuten
Alle Experten sind sich darin einig, dass der Wald sich erheblich verändern wird. Aber wie genau, kann zurzeit keiner sagen. Neben dem Klimawandel, der „inzwischen auch bei uns angekommen ist“, wie Egidi und Mörsdorf betonten, trägt dazu auch der Borkenkäfer bei, der unersättlich ist: Die gewaltige Menge von mehr als 50.

Ressort und Schlagwörter

Nahe-Zeitung

Top-News aus der Region