Bewohner der Nationalparkorte Neuhütten-Muhl und Börfink sehen Verschärfung des Problems
In Muhl und Börfink: Wildschweine wüten teils sogar in Vorgärten
Zwei Wildschweine wühlen bei der Futtersuche mit der Schnauze im Erdboden: In Muhl und Börfink, die vom Nationalpark umschlossen werden, wagen sich die Tiere immer häufiger in die Orte vor.
Themenfoto: Lino Mirgeler/dpa

Neuhütten-Muhl/Börfink. Hirsche wagen sich schon länger in den Neuhüttener Ortsteil Muhl (Kreis Trier-Saarburg) im Nationalpark Hunsrück-Hochwald vor. Nun klagen dort Anwohner auch verstärkt über Wildschweine, die Flächen aufgraben.

Lesezeit 4 Minuten
Diese Beobachtung wird auch im benachbarten Dorf Börfink im BIR-Kreis gemacht, wie Ortschef Martin Döscher im NZ-Gespräch bestätigt. „Die Tiere treten sehr selbstbewusst und zahlreich auf. Sie richten nicht nur im Grünland, sondern auch in Vorgärten Schäden an“, erklärt Döscher, der hauptberuflich Leiter des Forstreviers Idar-Oberstein ist, weiter.

Ressort und Schlagwörter

Nahe-Zeitung

Top-News aus der Region