Rudi Weber und Adolf Schuch stehen seit fast 20 Jahren hinter der Theke des Schlachthauses in Schmißberg. Sie sind zwei von etwa zwölf ehrenamtlichen Wirten. Niels Heudtlaß
Wie geht es den Dorfkneipen im Kreis Birkenfeld und mit welchen kreativen Ideen kämpfen die Menschen der Region gegen das Kneipensterben an? Ein Ort hat sich zusammengetan, um eine Kneipe zu gründen – das ganze Konzept beruht auf eigenem Engagement.
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An den Haken der Garderobe hingen früher einmal geschlachtete Tiere – sie ist aus ehemaligen Schlachterhaken gefertigt. Die Holzvertäfelung an den Wänden, die aus alten Türen besteht, verleiht der Gaststätte einen urigen Charme. Die Fenster, die als Deko hinter Theke und an den Wänden hängen und deren Scheiben teils mit Tieren, aber auch mit einem Bierglas verziert sind, zahlen auf den gemütlichen Eindruck ein.