Rat stimmt Anschaffung von weiteren Notstromaggregaten und größeren Betriebsstofftanks zu - Kostenpunkt: 186 000 Euro
Idar-Oberstein rüstet sich für Notfall: Notstromaggregate und größere Betriebsstofftanks werden angeschafft
Am Mittwochmorgen ist in Teilen des Kreises Neuwied der Strom ausgefallen. Foto: dpa.
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Die Stadt Idar-Oberstein will sich für Notsituationen besser rüsten und den Schutz der sogenannten „Kritischen Infrastruktur“ verbessern. Der Stadtrat stimmte in seiner jüngsten Sitzung in der Messehalle der Anschaffung von zwölf Notstromaggregaten zu, die im Bereich der Verwaltungsgebäude, des Baubetriebshofs und der Feuerwachen fest stationiert werden sollen.

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Bisher gab es nur mobile Geräte, die im Falle eines Notfalls oder Blackouts möglicherweise anderweitig – etwa in Schulen oder Hallen – besser gebraucht werden. Zudem sollen die Kraftstoffreserven vergrößert werden. Dafür werden zehn zusätzliche Tanks angeschafft.

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