Bürgermeister Uwe Weber: Die Leute kommen nicht von allein - Von den Kommunen finanzierte Kümmererin soll es richten
Hildegard-Wanderweg ist kein Selbstläufer: Von den Kommunen finanzierte Kümmererin soll es richten
Der Wohnsitz von Hildebrecht von Hosenbach, dem Vater der heiligen Hildegard, befand sich vermutlich ungefähr dort, wo heute die evangelische Kirche Niederhosenbach steht. Foto: Günter Weinsheimer
Günter Weinsheimer

VG Herrstein-Rhaunen. Als der Hildegard-von-Bingen-Pilgerwanderweg im September 2017 eröffnet wurde, war die Zuversicht groß. Doch inzwischen wissen alle Beteiligten: Trotz des großen Namens und der Tatsache, dass die Mystikerin jede Menge Fans in aller Welt hat, ist das Projekt kein Selbstläufer.

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„Es hat Potenzial ohne Ende, aber die Leute kommen nicht von allein“, fasste Bürgermeister Uwe Weber in der jüngsten Sitzung des Tourismusausschusses der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen die bisher gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Doch es gibt gute Ideen, um den 138 Kilometer langen Weg von Idar-Oberstein bis Bingen weiterzuentwickeln.

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