Kreisverwaltung blieb nichts anderes übrig, als Rotoren im Vierherrenwald zu genehmigen: Geplanter Windpark im Vierherrenwald: Kreisverwaltung findet keine Knackpunkte
Die BI „Windkraftfreier Idarwald“ hat mit Plakaten protestiert. Noch steht nicht fest, wie sie weiter vorgehen wird. Foto: Bleisinger Bleisinger
Hellertshausen. Der Kreisverwaltung Birkenfeld ist nach Aussage des zuständigen Dezernenten Jürgen Schlöder gar nichts anderes übrig geblieben, als die vier geplanten Windräder im Vierherrenwald im Bereich Hellertshausen, Hottenbach und Schauren zu genehmigen.
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„Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen geprüft, aber auf der Basis der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen nichts gefunden, was dagegen spricht“, fasst er das Ergebnis des immissionsschutzrechtlichen Verfahrens zusammen.
Ohne fehlende Knackpunkte könne die Genehmigungsbehörde den Windpark des baden-württembergischen Energiekonzerns EnBw nicht einfach ablehnen.