Stadtrat beschließt Sanierung der lockeren Pflastersteine in der Innenstadt mittels der altbekannten Asphaltdrucktechnik : Fußgängerzone Oberstein: Die Stolperfallen sollen verschwinden
Das Pflaster in der Obersteiner Fußgängerzone wirkt nach zahlreichen Ausbesserungsaktionen (zuletzt mit schnödem Asphalt) wie ein hässlicher Flickenteppich. Stefan Conradt
Die Stadt will die Stolperfallen in der Fußgängerzone Oberstein angehen. Dazu soll das Verfahren der Asphaltdrucktechnik (Prägeasphalt) angewendet werden, wie es schon vor 15 Jahren im Bereich vor der ehemaligen Hauptpost und an Gilsbachs Eck zum Einsatz kam. Damit habe man gute Erfahrungen gemacht, was die Haltbarkeit angehe, sagte Andrea Rausch vom städtischen Tiefbauamt im IWUK-Ausschuss (Bau-, lnfrastruktur- und Umwelt).
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Beim jetzigen Schritt gehe es vor allem darum, Gefahrenpunkte zu beseitigen. Friedrich Marx konstatierte als „technischer“ Bürgermeister, dass es mit Pflaster immer Probleme gebe, die Maßnahme sei unvermeidbar. Gussasphalt sei nicht die schönste, aber die praktikabelste Lösung für das Problem der „Stolperfallen“, sagte Marx.