Energiekrise bringt Einschränkungen beim Heizen der Kirchen in Wintermonaten - Dienstanweisung des Bistums Trier: Für den Gottesdienstbesuch warm anziehen: Energiekrise sorgt auch im Kreis Birkenfeld für Einschränkungen
Die Heizungen werden bei Gottesdiensten in den katholischen Kirchen wie hier in St. Walburga auf 11 Grad heruntergedreht. Foto: Hosser Foto Hosser
Ganz unterschiedlich gehen die beiden großen Konfessionen mit den im Rahmen der Energiekrise erlassenen Vorgaben des Bundes für diesen Winter um. Während die katholische Kirche über ihre Bistümer klare Vorgaben macht, liegt die Entscheidung bei den evangelischen Pfarreien der Kirchenkreis Obere Nahe noch bei den Pfarrern und Presbyterien.
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Der Generalvikar des Bistums Trier, Ulrich Graf von Plettenberg, hat Ende September auf Grundlage der Handlungsempfehlungen der Bistümer und Landeskirchen zum Heizen der Kirchen im Winter sowie der Bundesverordnungen zur Sicherung der Energieversorgung festgelegt, dass pro Pfarreiengemeinschaft nur noch zwei katholische Kirchen auf eine Nutztemperatur von 11 Grad Celsius aufgeheizt werden.