Verwüstete Fichtenlandschaft im Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Zwei Drittel der Bäume sind inzwischen abgestorben. Jetzt wird es spannend, was sich auf den sogenannten Kalamitätsflächen entwickelt. Thomas Brodbeck
Auf rund 2000 Hektar sind im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in den vergangenen Jahren Bäume abgestorben. Diese auf den ersten Blick erschreckende Zahl steht aber auch für einen Neuanfang und die spannende Frage: Was passiert nun auf den Flächen?
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Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist in seinem elften Jahr. Während die natürliche Entwicklung hin zum langfristigen Ziel „Wildnisgebiet“ – das zeigen alle Daten – auf einem sehr guten Weg ist, gibt es für die Nationalparkverwaltung „drumherum“ noch viel zu tun.