Hinter einem blauen Bauzaun liegen die Reste des vor etwa acht Wochen eingestürzten Hauses. Sebastian Schmitt
Noch ist an der Ortseinfahrt nach Kempfeld aus Richtung Herrstein ein Trümmerfeld zu sehen. Das Gelände hatte die Gemeinde 2025 gekauft, um die dortige Kreuzung zu entschärfen. Die Frage ist nur: Wie lange bleibt jetzt das Trümmerfeld?
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Wer aus Richtung Herrstein über die L160 nach Kempfeld fährt, blickt am Ortseingang auf ein Bild der Verwüstung. Hinter einem blauen Bauzaun liegen eingeknickte Dächer, Balken und Mauerreste übereinander. Teile des alten Fachwerks stehen noch, der Gebäudekomplex an der Herrsteiner Straße 4 ist weitgehend zusammengebrochen.