Dorfplatz blüht auf
Ein Ort für Mensch und Natur in Stipshausen
Der Heimatverein möchte den Sironaplatz neu gestalten. Dazu haben Jakob Huber und Anna Ritter (1. und 2. von rechts) ein Konzep
Der Heimatverein möchte den Sironaplatz neu gestalten. Dazu haben Jakob Huber und Anna Ritter (1. und 2. von rechts) ein Konzept entwickelt. Das neue Eingangsportal wurde von Karl-Heinz Faller (Bildmitte) gestaltet. Am rechten Bildrand sieht man den Sironapavillon mit den Skulpturen des Götterpaares Sirona und Apollo-Grannus.
Hermann Mosel

Der Sironaplatz wird neu gedacht. Zwischen keltisch-römischen Zeugnissen entstehen Blumenstreifen, Sitzinseln und ein Eingangsportal – ein neues Miteinander von Mensch und Natur.

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Der Sironaplatz, der vor mehr als 20 Jahren im Zusammenhang mit dem circa 100 Kilometer langen keltisch-römischen Sironaweg angelegt wurde, wird seither vom Heimatverein der Gemeinde betreut. Ursprünglich war der Platz als Dorfplatz vorgesehen. Bänke und Tische zeugen noch heute davon.

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