Windkraft Betreiberfirma der drei stillgelegten Birkenfelder Räder erhebt in Flugblatt Vorwürfe - Mehr als 2 Millionen Euro Verluste?
Drohen Birkenfeld Millionenverluste? Windradbetreiber geht zum Gegenangriff über
Die Windräder bei Birkenfeld stehen seit November 2017 still, weil das Oberverwaltungsgericht die dafür erteilte Baugenehmigung aufgehoben hat. Die Betreiberfirma setzt weiterhin alle Hebel in Bewegung, damit sich die Anlagen irgendwann wieder drehen dürfen. Foto: Reiner Drumm
Reiner Drumm

Birkenfeld. Nächstes Kapitel im Dauerstreit um die drei stillgelegten Windräder im Birkenfelder Stadtwald: Die Betreiberfirma Geres aus Frankfurt hat zusammen mit der aktuellen Ausgabe des Amtsblatts „Birkenfelder Anzeiger“ ein Schreiben verteilen lassen, in dem sie die Geschehnisse als „Paradebeispiel, wie eine zukunftsweisende und für unser Klima dringend benötigte Technologie sabotiert wird“, anprangert.

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In dem Flugblatt geht Geres nochmals auf die juristische Auseinandersetzung um die drei Anlagen ein, die 2014 in Betrieb gingen, sich aber seit November 2017 nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Koblenz nicht mehr drehen dürfen, weil die von der Kreisverwaltung Birkenfeld erteilte Baugenehmigung aufgehoben wurde.

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