Hund und Herrchen sind zufrieden nach bestandener Prüfung: Harald Löscher (links) neben seinem Drahthaar Kurt, daneben die Richter Klaus Schmidt, ehemaliger Ausbilder bei der Bundeswehr für Sprengstoffspürhunde, Richterin Alina Plag und Richterin Britta Näpel. Thomas Brodbeck
Neun Hundegespanne stellten sich der Prüfung: Mit Präzision und Leidenschaft spüren sie Kadaver von Wildschweinen auf – und schützen so vor einer gefährlichen Seuche. Doch der Einsatz ist nicht ohne Risiko für Mensch und Tier.
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Es ist ein sinnvolles und wichtiges Engagement, sowohl von der Landesregierung als auch von privaten Hundehaltern: die ehrenamtliche Ausbildung von Kadaverspürhunden, die tote Wildschweine aufspüren, die an der Afrikanischen Schweinepest verendeten. In der Nähe von Nieder-Kostenz bei Kirchberg im Hunsrück wurden nun neun Hundegespanne auf ihre Eignung geprüft.