Wo er auf Montage ist, bleibt kein Auge trocken. Der chaotische Handwerker Peters alias Kai Kramosta berichtete dem amüsierten Publikum im Rimsberger Festzelt von seinem harten Berufsalltag. Foto: Gerhard Müller Gerhard Müller
Rimsberg. Alles richtig gemacht: Den Organisatoren der traditionsreichen Jakobskirmes ist mit der Verpflichtung eines sehr speziellen Reparaturfachmanns ein Glückgriff gelungen. Der Comedyabend mit Handwerker Peters (HP) alias Kai Kramosta war unbestritten einer der Höhepunkte bei der viertägigen Veranstaltung im 120-Einwohner-Dorf.
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Die Rimsberger hatten nach der Corona-Zwangspause 2020 und 2021 endlich ihr mehr als 60-jähriges Brauchtum fortsetzen können und zusammen mit vielen Gästen aus dem Umland in einem fast 600 Personen fassenden Festzelt ihre Jakobskirmes feiern können. Für deren Organisation ist eine als Verein eingetragene Kirmesgemeinschaft zuständig.