Citroen DS, die Göttin, hier zwei frühe Exemplare der Luxusversion Pallas bei der Einfahrt auf den Museumsvorplatz. Als sie 1955 auf den Markt kamen, sah man darin Design und Technik der Zukunft. Leonhard Stibitz
Avantgardistisches Design, ungewöhnliche Technik und eine Aura voller Legenden: Die Citroën DS fasziniert noch immer. Bei Treffen in Idar-Oberstein wird sichtbar, warum die „Göttin“ bis heute zur Ikone auf vier Rädern zählt.
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Ein Auto, bei dem man durch Lösen einer Schraube den hinteren Kotflügel abnehmen kann, das mit nur drei Rädern noch fährt, bereits ab 1967 adaptives Kurvenlicht besitzt und sich nach dem Parken absenkt, wird zu Recht „die Göttin“ genannt. 1955 wurde die Citroën DS (La Déesse – Die Göttin) beim Pariser Automobilsalon der Welt vorgestellt.