Herrstein. Der CDU-Gemeindeverband wird die Kandidatur Uwe Webers für die VG-Bürgermeisterwahl Ende Mai „ohne eigenen Kandidaten tolerieren“. Das unterstrich Vorsitzender Stephan Dreher in der jüngsten Sitzung des VG-Rates im Rahmen der Verabschiedung des ersten Nachtragshaushalts für 2019 (gesonderter Bericht folgt). Mit Blick auf die gemeinsame Zukunft der Verbandsgemeinden Herrstein und Rhaunen zum 1. Januar 2020 betonte Dreher: „Der Fusionszug rollt, und es macht keinen Sinn, während der Fahrt den Lokführer auszutauschen.“ Jedoch fügte der Christdemokrat schnell hinzu: „Ich verspreche Ihnen, dass dies in acht Jahren anders aussehen wird.“
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Büroleiter Klaus Görg nutzte etwas später die Gelegenheit, erneut auf dieses Thema einzugehen. Nachdem der Wahlausschuss vor wenigen Tagen die eingereichten Listenvorschläge überprüft hatte, teilte er den Ratsmitgliedern mit, dass bei der anstehenden Wahl des neuen VG-Rates Herrstein-Rhaunen sieben Gruppierungen antreten werden: SPD, CDU, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Liste unabhängiger Bürger (LUB), Pro Hunsrück und Pro Region (in der Reihenfolge, ...