Forstämter im Nationalparklandkreis stehen vor großen Herausforderungen bei der Verarbeitung und Vermarktung von Käferholz
Borkenkäferlarven haben mächtigen Appetit: Große Herausforderung im Nationalparklandkreis
In zwei Wellen haben die Borkenkäfer seit Anfang Juni mit dem Ausschwärmen begonnen. Bei Buhlenberg mussten bislang kurzfristig 1600 Festmeter Käferholz gefällt werden. Foto: Bernd Lischke/Landesforsten
Bernd Lischke

Buhlenberg. Der Borkenkäfer ist für die Bewirtschaftung der Wälder ein zunehmendes Problem. Der Borkenkäfer wütet auch wieder im Landkreis Birkenfeld. Forstleute und Waldbesitzer stemmen sich gegen diese Katastrophe, um zu retten, was noch zu retten ist. Sie planen aber auch gleichzeitig den klimatauglichen Wald der Zukunft. Im dritten Teil der Serie geht es um das Schwärmen der Schädlinge.

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Anfang Juni fand ein massiver Schwärmflug des Buchdruckers statt, der zu einem sofortigen Befall bisher gesunder Fichten führte, die umgehend gefällt werden mussten. Wir beleuchten heute in unserer Serie die Frage, welche Probleme die dabei anfallenden Holzmengen den Forstleuten bereiten.

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