Internet Jungbauer Ingmar Jaschok vom Bornwiesenhof ist ein erfolgreicher Blogger
Bloggender Bauer vom Bornwiesenhof: Ingmar Jaschok liefert Notizen aus dem Hühnerstall

Ein Jungbauer aus Wilzenberg-Hußweiler mit Kamera und zwei Rheinländerinnen. Ingmar Jaschok züchtet auf dem Bornwiesenhof Rassehühner und ist der Kopf hinter einem viel beachteten Internetblog, bei dessen Namenswahl Federvieh die entscheidende Rolle spielte.

Reiner Drumm

Wilzenberg-Hußweiler. Seine Beiträge tragen Überschriften wie „Lasst uns über das Töten reden“, befassen sich mit Themen wie der Homosexualität in der Landwirtschaft, wollen den Lesern eine kleine Hilfe beim Milchkauf liefern oder geben die Gedanken des Autors im Hinblick auf Massentierhaltung wieder. Mit seinem Blog, also einer Art öffentlich geführtes Tagebuch im Internet, der den Namen „Hofhuhn“ trägt und mit dem zusätzlichen Slogan „Bauerhirn inside“ Lust aufs Lesen machen soll, hat es Ingmar Jaschok vom Bornwiesenhof in Wilzenberg-Hußweiler inzwischen zu einer gewissen Berühmtheit gebracht.

Lesezeit 3 Minuten
So hat das multimediale Genuss- und Foodmagazin „Schlaraffenwelt“ mit bundesweiter Reichweite dem 28-Jährigen seine aktuelle Titelgeschichte gewidmet und bei dieser Gelegenheit auch gleichzeitig den von seinen Eltern Andreas und Meike sowie seinem Bruder Kaspar Jaschok geleiteten Bornwiesenhof im Schwollbachtal, einer der Vorzeigebetriebe in Sachen ökologischer Landwirtschaft in der Region mit Demeter-Standard, ausführlich vorgestellt.

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