Erleichterung, aber keine vollständige Entwarnung: Reaktionen auf das Aus für die Probebohrungen im Gebiet des Nationalparks Hunsrück-Hochwald: BI: „Froh, aber nicht euphorisch“
Erleichterung, aber keine vollständige Entwarnung: Reaktionen auf das Aus für die Probebohrungen im Gebiet des Nationalparks Hunsrück-Hochwald
BI: „Froh, aber nicht euphorisch“
Schwollen/Leisel. Mit Freude und Erleichterung, aber dennoch unterschiedlich kommentieren das Umweltministerium, das Nationalparkamt, der BUND und die Bürgerinitiative „Wasser ist Leben“ die Entscheidung der Sprudelbetriebe.
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„Rheinland-Pfalz ist Sprudelland und das Umweltministerium unterstützt den Ansatz Wasser aus der Region für die Region ausdrücklich. Dennoch begrüßen wir den Schritt der Sprudelbetriebe, auf die Probebohrungen im Nationalpark zu verzichten und das Leitbild des Premiumschutzgebiets ,Natur Natur sein lassen’, abseits rechtlicher Ansprüche zu achten“: So bewertet Umweltministerin Katrin Eder (Grüne) den Rückzieher.