Birkenfeld bekommt aber erst nach den Orten am Schwollbach ein Starkregenvorsorgekonzept: Bei Starkregenereignissen: Gefahrenlage für die Stadt Birkenfeld ist „hoch“
Das war kurz vor knapp: Am Dienstag schwappte nach Starkregen das Wasser über die Retentionsfläche in der Nähe des Baugebiets „Haesgeswiesen“ und der Schönewaldstraße. Es kam nur wenige Meter vor den dort befindlichen Häusern zum Stehen. Foto: Bernd Wenzel Bernd Wenzel
Birkenfeld. Der Starkregen zu Wochenbeginn hat in Birkenfeld zwar keine größeren Schäden angerichtet und auch keine Feuerwehreinsätze erfordert, gleichwohl stuft das Landesamt für Umwelt (LfU) die Sturzflutgefahr in der Kreisstadt als „hoch“ ein. Die Hochwassergefahr spielt zudem bekanntlich auch bei den juristischen Streitigkeiten um den geplanten Bau einer neuen Lidl-Filiale eine maßgebliche Rolle, und sie war unlängst auch Thema bei einer Einwohnerfragestunde im Stadtrat.
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Dass Wassermassen nach heftigen Niederschlägen in Birkenfeld zu einem Problem werden können, beweisen auch Aufnahmen vom Dienstag, die CDU-Ratsmitglied Bernd Wenzel an die NZ-Redaktion geschickt hat. Sie zeigen eine Retentionsfläche, die im Zusammenhang mit der Erschließung des Baugebiets „Haesgeswiesen“ in der Nähe der Schönewaldstraße entstanden ist.