Rat lehnt Antrag aus Herrstein zur Erweiterung des Wasserzweckverbands zu einem kreisweiten Versorger einstimmig ab: Baumholder hat keinen Bedarf für ein Kreiswerk: VG-Rat lehnt Antrag aus Herrstein ab
Rat lehnt Antrag aus Herrstein zur Erweiterung des Wasserzweckverbands zu einem kreisweiten Versorger einstimmig ab
Baumholder hat keinen Bedarf für ein Kreiswerk: VG-Rat lehnt Antrag aus Herrstein ab
Die besondere Situation Baumholders mit den Verträgen zur Versorgung des US-Standorts, wie die neue Trinkwasserleitung, die am 25. Mai, nach acht Jahren Planungs- und Bauzeit, in Betrieb gehen wird, gehört zu den Gründen, weshalb man in Baumholder ein Kreiswerk ablehnt. Foto: Reiner Drumm Reiner Drumm
Baumholder. Der Verbandsgemeinderat hat sich in seiner Haushaltssitzung auch mit dem Antrag Willi Wahls im Wasserzweckverband befasst, der einen gemeinsamen Antrag aller vertretenen Parteien und Wählergruppen im VG-Rat Herrstein-Rhaunen zur Bildung eines Kreiswerks vorlegte. Dies lehnte der VG-Rat in Baumholder nach einer ausführlichen Diskussion und Bewertungen von Bürgermeister Bernd Alsfasser und Werkleiter Christoph Donies einstimmig ab.
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„Diese Diskussion schwappt seit vergangenem Jahr Herbst immer wieder auf – und nachdem nun der Antrag vorgelegt wurde, sollten wir uns dazu positionieren“, sagte VG-Chef Bernd Alsfasser einleitend. In der Begründung Willi Wahls erklärten die Herrsteiner, dass man Trinkwasser, Abwasserbeseitigung sowie den Betrieb der Bäder so kreisweit zusammenfassen und verwalten könne.