Große Mehrheit im Kreisausschuss für Fortsetzung des Naturschutzprojekts
„Bänder des Lebens“: Es soll weitergehen – zur Not auch ohne die Nachbarlandkreise
Wilde Arnikabestände sind noch auf vielen Bergwiesen im Hunsrück und im Hochwald zu finden. Die Art, die in Kürze wieder herrlich blüht, braucht wie die ebenso bedrohten Heilziest oder Teufelsabbiss Mager- oder Borstgrasrasen, die einer teilweisen Pflege bedürfen. Die kostet Geld. Foto: Margret Scholtes
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Birkenfeld. Bei einer Enthaltung (Bernhard Alscher/Freie Wähler) hat sich der Kreisausschuss (KA) nach langer Diskussion – am Ende hatte sich jedes Ausschussmitglied zu Wort gemeldet – für eine Fortführung des Naturschutzgroßprojekts „Bänder des Lebens“ ausgesprochen und eine entsprechende Beschlussempfehlung an den Kreistag ausgesprochen.

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Mehrere Redner betonten, dass der Nationalparklandkreis aufgrund der Vielzahl an bedrohten Biotopen und Arten in einer besonderen Verantwortung stehe und man nicht nur schauen dürfe, ob die Nachbarlandkreise sich an der Finanzierung des Projektes beteiligen.

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