Behördenschießen zieht massiven Ärger nach sich
Ärger um das Behördenschießen in Idar-Oberstein: Weit übers Ziel hinaus geschossen?
So sahen einige Zielscheiben von „Die Partei“-Akteuren aus. Sie schossen absichtlich daneben. Foto: Die Partei

Normalerweise geht es beim Freundschaftsschießen der Behörden um Spaß, Geselligkeit, Austausch und am Rande um sportlichen Wettbewerb. Dieses Mal kam allerdings ein heftiger Aufreger hinzu, der einige Wochen nach dem Ereignis noch nachklingt und immer noch für Diskussionsstoff sorgt.

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Hintergründe hierzu erläutert Björn Winkler, Vorsitzender des Schützenvereins, stellvertretend für den gesamten Vorstand: „Seit nunmehr fast 50 Jahren besteht das Freundschaftsschießen der Behörden. Der Ursprung, und der ist heute so aktuell wie damals, ist ein Dankeschön des Schützenvereins an die Verwaltungen, Ämter, Behörden, die Politik, Förderer, Sponsoren und Freunde.

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