Abriss ist vollendet - Gelände abgesperrt
Abriss ist vollendet: Was vom Idarkopfturm übrig blieb
Mit Arbeiter der Kirner Spezialfirma A.K.A. kamen mit dem Abriss des Idarkopfturms so gut voran, dass sie nur dreieinhalb Tage brauchten. Das alte Wahrzeichen ist nun verschwunden. Foto: Reiner Drumm (2), Hosser (1)
Reiner Drumm

Stipshausen. Der Idarkopfturm ist verschwunden – seit Dienstagmittag klafft dort, wo er einst stand, eine Lücke, nur das Fundament ist noch zu sehen. Gerade einmal dreieinhalb Tage hat der Rückbau gedauert, den die Kirner Spezialfirma A.K.A. ausführte. Ganz abgeschlossen sind die Arbeiten allerdings noch nicht – die Baustelle muss noch aufgeräumt werden.

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Auf den ersten Blick recht gute Bedingungen hatten die Arbeiter, als sie am Samstag damit begannen, den Aussichtsturm auf dem Idarkopf abzureißen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es los. „Es war aber auch ziemlich kalt“, betont Karen Aghabekyan von A.

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