Vor allem Familien zählten zu den Gästen beim Sommerfest auf der Wildenburg. Die Angebote kamen gut an.
Hosser
Kempfeld. Wer am Wochenende auf der Suche nach einem schattigen, kühlen Plätzchen war, hatte mit einem Besuch auf dem Sommerfest im Wildfreigehege eine gute Wahl getroffen: Auf den Laufwegen unter den Bäumen war es angenehm kühl. Dybowski-Hirsche saßen, die Läufe unterm Bauch eingezogen, im Schatten neben den Stämmen. Wer aus der Hitze in den Wald kam, beneidete die Tiere. Das Wetter ist immer ein Thema bei einer Freiluftveranstaltung wie der im Wildfreigehege: Im vorigen Jahr regnete es, es kamen weniger Zuschauer als erhofft. Diesmal war es heiß, und das ist deutlich besser für den Umsatz. 900 Besucher wurden am Samstag und Sonntag gezählt: „Wir sind zufrieden“, sagt Kerstin Schuchardt, deren Mann Frithjof Behlau zusammen mit Geschäftsführer Klaus Görg das Wildfreigege leitet.
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Das Sommerfest ist immer auch eine gute Gelegenheit zu zeigen, was es Neues im Gehege gibt. Denn es entwickelt sich Stück für Stück: In diesem Jahr wurde im hinteren Teil ein Walderlebnisbereich abgesteckt, in dem Kinder auf gespannten Bändern balancieren und sich an einem Halteseil absichern können (zusätzlich gesichert von ihren Eltern, die ihren Kindern auf dem Boden folgen), mit einer Schaukel, die wie ein Trampolin gespannt war, und einem ...