Den Auftakt des Festivals übernahm Emersound – und damit war die Sache mit dem gemütlichen Sitzen eigentlich schon erledigt. Jörg Niebergall
Samba, Ska und Reggae am Rhein: Beim „Creole Sommer" verwandelten zwei Abende die Goethe-Anlagen in eine tanzende Weltbühne. Internationale Klänge, mitreißende Bands und gute Laune – ganz ohne Ticket.
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Wer am Wochenende durch die Goethe-Anlagen spazierte und sich plötzlich akustisch irgendwo zwischen Brasilien, Jamaika und der Schweiz wiederfand, musste sich keine Sorgen machen: Das Navi hatte noch funktioniert. Schuld war der „Creole Sommer“, der Neuwied an zwei Abenden eine musikalische Weltreise bescherte.