Wettbewerbsvorteil für Einig?
Wahlplakate zu groß? „Ich tu’s“ verklagt Stadt Neuwied
Die größeren Plakate von OB Jan Einig seien Wählern in Neuwied bei der Wahl im Vorjahr eher ins Auge gesprungen, sagt die Bürger
Die größeren Plakate von OB Jan Einig seien Wählern in Neuwied bei der Wahl im Vorjahr eher ins Auge gesprungen, sagt die Bürgerinitiative „Ich tu’s“. Wegen dieses vermeintlichen Wettbewerbsvorteils zieht sie vor Gericht.
Christoph Schossig/Ich tu's

Auf die Größe kommt es bekanntlich nicht an. Aber im Wahlkampf kann sie durchaus eine Rolle spielen. Die Bürgerinitiative „Ich tu’s“ wirft Neuwieds Oberbürgermeister einen unfairen Vorteil bei der Wahl im vergangenen Jahr vor – wegen seiner Plakate.

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Bei der Oberbürgermeisterwahl in Neuwied im vergangenen Februar überzeugte Amtsinhaber Jan Einig (CDU) rund 55 Prozent der Wähler von seiner Vision für die Zukunft. Doch lag es wirklich nur an seinem Programm – oder spielt auch die Größe seiner Plakate eine Rolle?

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