Zwei neue Gärtner, neue Produkte und Erweiterungspläne – 2019 wird für Jutta und Jürgen Kröll ein besonderes Jahr
Vom Bauern zum Verbraucher: Solidarische Landwirtschaft wächst und gedeiht
Jutta Kröll, Aafke Valk und Rico Reich können in dieser Woche auf dem Acker des Naturhofs Stopperich nicht ernten – der Grünkohl ist durch und durch gefroren.
Daniel Rühle

Stopperich. 800 Gramm Kartoffeln, 500 Gramm Möhren, 500 Gramm Pastinaken, dazu ein wenig Superschmelz (auch Riesenkohlrabi genannt), wahlweise mit Eiern und Milch – das ist der Anteil der Mitglieder der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) Stopperich in dieser Woche. Seit 2014 betreibt Familie Kröll die SoLaWi – mit großem Erfolg (wir berichteten). Die RZ hat den Hof von Jutta und Jürgen Kröll besucht, und sich über den Stand des Projektes und die Neuerungen für 2019 informiert.

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Zum einen sind mit Aafke Valk und Rico Reich seit dem 1. Januar zwei neue Gärtner bei den Krölls beschäftigt. Die beiden ausgebildeten Demeter-Gärtner sind für das Anpflanzen, Pflegen, Ernten und Aufteilen des Gemüses auf dem Naturhof verantwortlich. Ihre Ausbildung haben die Niederländerin und der Berliner in den Niederlanden gemacht – arbeiten wollten sie aber in Deutschland.

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