Die beiden Königspaare des JGV Unkel und der Unkeler Bürger stellen sich mit Ehrengeleit vor dem Königsball im Festzelt auf. Heinz-Werner Lamberz
Jeder Kirmes in Unkel geht das Königsschießen voraus. Die frisch gebackenen Majestäten stehen dann bei den mehrtägigen Feierlichkeiten im Mittelpunkt. Die Unkeler haben ihre Tradition auch jetzt wieder in vollen Zügen gelebt.
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Das gab es in der Geschichte von Bürgerverein und Junggesellenverein (JGV) in Unkel nur drei Mal, dass Vater und Sohn zur gleichen Zeit die Königswürde tragen. Am 19. Juli traten beide Vereine zum Königsschießen an: Niko Gersthahn erreichte sein Ziel beim 760.