Jobcenter und AWO kümmern sich
Trotz Einschränkung zurück in den Beruf
Freuen sich über den Erfolg des Projektes Mobilé zur Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen: Anna Pinsdorf (von links) und Kim-Jacqueline Anhäuser von der AWO-Gemeindepsychatrie sowie Gerhild Möllmann und Jürgen Junk vom Jobcenter Neuwied.
Rainer Claaßen

Eine psychische Erkrankung muss nicht das Aus für ein Berufsleben bedeuten. Das Jobcenter Neuwied und die Gemeindepsychiatrie der AWO bemühen sich um die Integration von Betroffenen auf dem Arbeitsmarkt.

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Arbeitskräfte sind derzeit überall gefragt. Nicht nur an Fachkräften herrscht Mangel. Aber das ist nur einer von vielen Gründen, die für das Projekt „Mobilé“ sprechen, dass das Neuwieder Jobcenter gemeinsam mit der Gemeindepsychiatrie der AWO seit acht Jahren betreibt.

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