Sturmböen haben diesen Baum in der Langendorfer Straße in Neuwied umgedrückt. Christoph Menzenbach. Jörg Niebergall
Am Tag nach dem Unwetter lief der Beseitigung der Spuren weiter. Unsere Zeitung sprach mit Verantwortlichen der Feuerwehr über das Ausmaß der Schäden. Fazit: So schlimm wie im Westerwaldkreis ist es nicht.
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Ungefähr 105 Einsätze hatte die Feuerwehr an Rhein und Wied zu absolvieren, nachdem am Mittwochabend das Unwetter über den Kreis Neuwied hinweggezogen war. Das erfuhr unsere Zeitung am Donnerstagmorgen auf Nachfrage beim Brand- und Katastrophenschutz-Inspekteur (BKI) des Kreises, Holger Kurz.