Ministerin Dörte Schall (von links) mit Dirk Bottner und Rebecca Markert. Jörg Niebergall
Die evangelische Sozialstation Straßenhaus versteht sich als Gemeinschaft, die sich Menschen annimmt, die Hilfe brauchen. Das manifestiert sich nicht zuletzt in einem neuen Projekt, das zusammen mit der Kommune Anhausen entstand.
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„Das Haus Sonneneck ist weit mehr als ein Gebäude“, begann Rebecca Markert, Geschäftsführerin der evangelischen Sozialstation Straßenhaus, ihre Begrüßung anlässlich der Einweihung der Wohn-Pflege-Gemeinschaft in Anhausen: „Es ist Ausdruck unseres diakonischen Auftrages.